Was bringt ein Studio-Shooting?
Im Studio haben Sie volle Kontrolle über Licht und Hintergrund. Das ist ideal für klassische Bewerbungs- oder Headshot-Aufnahmen, einheitliche Mitarbeiter-Galerien oder Produktfotografie mit hohem Anspruch an Wiederholbarkeit.
Nachteil: Die Atmosphäre ist neutral und „abgeschlossen“. Mitarbeiter wirken oft steifer, weil sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden.
Was bringt On-Location-Fotografie?
On-Location meint: Wir kommen zu Ihnen ins Büro, in die Werkstatt, in die Produktion oder zum Kunden. Die Bilder zeigen echte Arbeit, echte Räume, echte Menschen – das wirkt authentisch und verkauft sich auf der Karriereseite, in der Pressemappe und im Geschäftsbericht deutlich besser.
Praktischer Vorteil: Mitarbeiter müssen nicht extra in ein Studio kommen. Das spart Reisezeit und macht den Shooting-Tag entspannter.
Wann lohnt sich welche Variante?
Studio empfehlenswert: Sie brauchen einheitliche Headshots für eine Bewerbungs-Datenbank, fotografieren Produkte ohne Umgebung, oder wollen einen extrem cleanen Look.
On-Location empfehlenswert: Sie wollen Marke, Werte oder Arbeitsweise sichtbar machen. Geeignet für Businessfotografie, Businessporträts, Teamfotos, Industriefotografie, Werbefotografie oder Fotoreportagen.
Hybrid-Ansatz: Das Beste aus beiden Welten
Wir bringen ein mobiles Studio-Setup mit – und können vor Ort auch klassische Headshots vor neutralem Hintergrund machen. So bekommen Sie in einem Termin sowohl die einheitlichen Portraits als auch die authentischen Reportage-Bilder.
Vorbereitung für Studio-Termine
Wenn Sie sich für ein Studio-Shooting entscheiden, planen Sie die Anfahrt der Mitarbeitern ein. Mein Studio liegt in Römerberg, von Speyer und Schifferstadt aus 5–10 Minuten, von Mannheim und Heidelberg jeweils 25–30 Minuten Fahrzeit. Ich empfehle, Termine in 15-Minuten-Blöcken zu vergeben, damit niemand wartet und gleichzeitig nichts ineinanderläuft.
Im Studio haben wir klimatisierte Räume, einen Wartebereich mit Kaffee/Wasser und einen kleinen Spiegel zum Frischmachen. Outfit-Bügeln ist auch möglich, falls jemand mit Hemd aus dem Auto kommt.
Tipp: Bringen Sie ein zweites Outfit mit. Falls das erste auf den Bildern nicht so wirkt wie geplant, haben wir einen Plan B – ohne neuen Termin.
Vorbereitung für On-Location-Shootings
On-Location-Shootings brauchen mehr Vorbereitung im Unternehmen. Vor allem in der Industrie: Sicherheitsschuhe, Helm, Brille, Gehörschutz sollten bereitliegen, auch in meiner Größe. Ich bringe meine eigene PSA mit, aber ein zusätzliches Set für Helm und Brille mit Logo Ihrer Firma macht im Bild was her.
Räume aufräumen: Mindestens den Bereich, der im Bild zu sehen ist. Werkzeuge ordentlich, Kabel weggesteckt, persönliche Gegenstände (Brotdose, Kaffeebecher, Aschenbecher) entfernt. Das ist 5 Minuten Arbeit pro Bereich, macht aber den Unterschied zwischen „chaotisch“ und „professionell“.
Beleuchtung prüfen: Werkhallen haben oft schwieriges Mischlicht. Ich bringe mobile LED-Setups mit, aber wenn Sie wissen, dass es dunkler wird (Wintermonat, Nordseite des Gebäudes), erwähnen Sie das vorher. So plane ich mehr Equipment ein.
Hybrid-Setup: Studio kommt zu Ihnen
Wer einheitliche Headshots will, aber den Aufwand der Studio-Anreise sparen möchte, kann ein mobiles Studio-Setup bestellen. Ich bringe Hintergrundsystem, Lichtaufbau und alles, was sonst im Studio steht, zu Ihnen vor Ort. Wir bauen das in einem Besprechungsraum oder einer ruhigen Ecke der Halle auf – und Sie haben innerhalb von 2–3 Stunden ein komplettes Headshot-Set für Ihr Team.
Vorteil: Mitarbeiter müssen nicht reisen. Nachteil: Aufbau und Abbau brauchen 30–45 Minuten extra. Bei Teams ab 8 Personen lohnt sich das fast immer.
📌 Mein Standard bei Bildrechten
Bei Schepers Photography bekommen Sie standardmäßig die vollen Nutzungsrechte an allen gelieferten Bildern – zeitlich unbegrenzt, geografisch unbegrenzt, für alle eigenen Medien (Website, Social Media, Print, Pressearbeit, Karriere, Geschäftsbericht). Ohne Aufpreis, ohne Kleingedrucktes. Eine Ausnahme gilt nur, wenn vor dem Shooting schriftlich etwas anderes vereinbart wird – das kommt sehr selten vor.
Auch eine Urhebernennung ist nicht zwingend. Sie müssen mich also nicht als Fotograf nennen, wenn das nicht zum Layout passt. Meine Erfahrung: Wenn ein Bild gut ist, fragen die Leute von selbst, wer es gemacht hat. Mehr Details zu meiner Lizenzphilosophie finden Sie unter Bildrechte & Nutzungsrechte.
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Sie sind unsicher, was zu Ihrem Unternehmen passt? Schreiben Sie uns kurz, was Sie vorhaben – wir empfehlen Ihnen die passende Variante und machen Ihnen ein klares Angebot.