Diese Outfits funktionieren immer

Setzen Sie auf schlichte, gut sitzende Kleidung in matten Farben: Hemd, Bluse, Strick, schlichter Blazer. Naturtöne wie Marine, Grau, Anthrazit, Beige oder gedecktes Grün wirken auf nahezu jedem Hintergrund professionell.

Achten Sie auf einen sauberen Sitz: keine herausstehenden Etiketten, keine Knitter, keine Flecken. Das Outfit sollte zur Marke passen – ein IT-Berater wirkt anders als ein Handwerksbetrieb.

Was Sie auf Fotos vermeiden sollten

Vermeiden Sie kleinteilige Muster, knallige Farben und auffällige Logos. Feine Streifen oder Karos können auf Fotos „flimmern“ (Moiré-Effekt). Zu helle Weißtöne überstrahlen schnell das Gesicht.

Auch Schmuck und Accessoires bewusst dosieren: Ein dezenter Anstecker oder eine elegante Uhr ist stärker als fünf Ringe und drei Ketten. Frische Frisur, dezentes Make-up – mehr braucht es selten.

Team-Shootings: Stilrichtung statt Uniform

Bei Team-Aufnahmen sollten Sie keine Uniform vorgeben, aber eine Stilrichtung kommunizieren: zum Beispiel „smart casual, naturfarbene Töne“. So bekommen Sie ein einheitliches Bild ohne dass es gestellt wirkt.

Wir empfehlen, vor dem Shooting eine kurze Mood-Übersicht zu teilen – das hilft jedem im Team einzuordnen, was passt.

Branchen-spezifische Tipps

Industrie & Handwerk: Arbeitskleidung ist authentisch und wirkt stark. Achten Sie auf saubere, intakte Stücke. Sicherheits-PSA gehört dazu, nicht weg.

IT & Beratung: Hemd ohne Krawatte oder Polo wirken modern. Sneaker zu Chino sind heute vollkommen akzeptiert.

Hotellerie & Service: Original-Uniform ist meist die beste Wahl – sie transportiert Marke und Vertrauen.

Outfit-Tipps für Frauen

Bei Frauen funktioniert eine klassische Bluse, ein einfaches Strick­oberteil oder ein Blazer in gedeckten Farben fast immer. Wenn Sie sich unsicher sind: ein einfarbiges Top in Marine, Anthrazit, Burgund, Camel oder Salbei wirkt auf jedem Hintergrund stilvoll.

📌 Mein Standard bei Bildrechten

Bei Schepers Photography bekommen Sie standardmäßig die vollen Nutzungsrechte an allen gelieferten Bildern – zeitlich unbegrenzt, geografisch unbegrenzt, für alle eigenen Medien (Website, Social Media, Print, Pressearbeit, Karriere, Geschäftsbericht). Ohne Aufpreis, ohne Kleingedrucktes. Eine Ausnahme gilt nur, wenn vor dem Shooting schriftlich etwas anderes vereinbart wird – das kommt sehr selten vor.

Auch eine Urhebernennung ist nicht zwingend. Sie müssen mich also nicht als Fotograf nennen, wenn das nicht zum Layout passt. Meine Erfahrung: Wenn ein Bild gut ist, fragen die Leute von selbst, wer es gemacht hat. Mehr Details zu meiner Lizenzphilosophie finden Sie unter Bildrechte & Nutzungsrechte.

Vermeiden Sie tief ausgeschnittene Oberteile (bei Brustportraits sieht man auf einmal mehr Haut als beabsichtigt) und sehr eng anliegende Stoffe (markieren Falten und Bügelfalten). Auch sehr glänzende Materialien (Satin, Lack) reflektieren Studiolicht ungünstig.

Schmuck dezent halten: Eine schöne Kette oder dezente Ohrringe genug. Mehrere große Ringe, Armreifen und Statement-Ketten lenken vom Gesicht ab.

Make-up: Tagesgerecht, etwas mehr Definition als sonst (Augenbrauen, ein leichter Lidschatten, mattierter Concealer). Glossy Lippenstift wirkt auf Fotos oft zu stark.

Outfit-Tipps für Männer

Für Männer ist Hemd ohne Krawatte in den meisten Branchen die richtige Wahl. Polo-Shirt funktioniert in Tech und Beratung, Hemd mit Sakko in klassischen B2B-Branchen, Hemd mit Strickpullover bei kühlerem Look.

Klassische Farben: Weiß (vorsicht – kann überstrahlen), Hellblau, Hellgrau, Marineblau. Karohemden funktionieren, sollten aber nicht zu kleinteilig sein – sonst flimmert das Muster auf Fotos.

Bart pflegen: Frisch geschnitten oder rasiert. Stoppeln zwischen 2 und 5 Tagen sehen auf Fotos meist unsauber aus.

Accessoires: Eine schlichte Uhr ist klassisch, eine sehr auffällige sportliche oder smart-watch wirkt deplatziert. Anstecker oder Marken-Pin sind okay, wenn sie zur Marke passen.

Outfit-Empfehlung für Team-Aufnahmen

Bei Team-Aufnahmen empfehle ich eine gemeinsame Stilrichtung statt Uniform. „Smart Casual in Naturfarbtönen“ oder „klassisch business mit hellen Hemden/Blusen“ ist eine Vorgabe, die jedem Spielraum lässt und trotzdem ein einheitliches Bild ergibt.

Was Sie vermeiden sollten: alle in der gleichen Farbe (wirkt wie Schuluniform), wild gemischte Farben (wirkt unruhig) oder sichtbare Logos verschiedener Marken (wirkt unprofessionell). Ein schlichter, gemeinsamer Codex – und jeder bringt seinen persönlichen Stil ein.

Bei Familien­unternehmen kann es schön sein, wenn die Geschäftsleitung ein leicht förmlicheres Outfit trägt als der Rest des Teams. Das schafft Hierarchie ohne Pose.

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