Anfahrten und Termin-Bündelung
Wir bündeln Termine in derselben Stadt oder Region wo möglich. Statt drei einzelner Heidelberg-Tage über einen Monat verteilt – ein Tagesshooting für mehrere Kunden gleichzeitig. Das spart Kilometer und Zeit.
Strom und Studio-Betrieb
Unser Studio in Römerberg läuft auf Ökostrom-Tarif und das ist sogar günstiger.
Wir setzen LED-Dauerlicht ein, wo es möglich ist. (Energiesparender als Studio-Blitze). Computer und Monitore sind aktuelle Modelle mit niedrigem Verbrauch und diese schonen sogar die Augen!
Daten und Speicher
Bilddaten werden auf unserem eigenen Server in Römerberg gespeichert – nicht in US-Clouds, nicht in fremden Rechenzentren. Cloud-Speicher nutzen wir ausschließlich für Webseiten-Inhalte, niemals für Kundendaten. Nach Ablauf der vereinbarten Aufbewahrungsfrist werden Bilddaten sicher gelöscht – das spart langfristig Speicher und Energie.
Druck und Print
Bei Druckaufträgen empfehlen wir Partner mit FSC-Zertifizierung, Ökofarben und kurzen Lieferwegen. Wir liefern Daten digital und optimiert, sodass Nachdrucke und Korrekturen vermieden werden – Datenträger versenden wir nicht, das geht alles direkt online.
Bildlanglebigkeit als Nachhaltigkeit
Der wichtigste Beitrag: Bilder, die lange halten. Wer alle 6 Monate ein neues Mitarbeiter-Shooting braucht, weil die alten nicht mehr passen, verbraucht mehr Ressourcen. Wir liefern Bilder, mit denen Sie 3–5 Jahre arbeiten können.
CO2-Bewusstsein in Foto-Projekten
Mein größter Hebel sind Anfahrten. Ein Tagesshooting in Heidelberg verursacht weniger CO2 als drei Halbtages-Termine über drei Monate verteilt. Wir bündeln Termine, wo es geht — sowohl räumlich (mehrere Kunden in derselben Stadt am selben Tag) als auch zeitlich (mehrere Aufgaben in einem Termin statt verteilt über Monate). Das spart Kilometer, Zeit und CO2.
Anfahrten erledige ich mit dem Auto – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Verlässlichkeit. Termine müssen sitzen, mein Equipment muss vollständig dabei sein, und Verspätungen oder Streiks darf ich Kunden nicht zumuten. Dafür planen wir Routen so, dass mehrere Kunden auf einer Tour bedient werden – das ist effektiver Klimaschutz als hektische Einzelfahrten quer durch die Republik.
Nachhaltigkeit im Studio
Mein Studio in Römerberg läuft auf Ökostrom-Tarif eines lokalen Anbieters. Heizung über Wärmepumpe und energieeffiziente Geräte. Beleuchtung weitgehend LED.
Bei der Equipment-Wahl achte ich auf Langlebigkeit statt Wegwerf. Eine Hensel-Lampe hält 10+ Jahre, eine Mittelklasse-Lampe vielleicht 3 Jahre. Über die Zeit ist die teurere Lampe nachhaltiger.
Unser eigener Server steht in Römerberg, läuft auf Ökostrom und wird ausschließlich für Bilddaten genutzt. Cloud-Dienste (mit deutschem Standort und Ökostrom) setzen wir nur für die Webseiten-Auslieferung ein – nie für Kundenbilder.
Druck und Weitergabe
Bei Druckaufträgen empfehle ich Partner mit FSC-Zertifizierung, Ökofarben und kurzen Lieferwegen. Lokale Druckereien schlagen weltweite Online-Druckdienste oft im CO2-Vergleich.
Druckdaten optimiere ich vorab so, dass keine Korrekturdrucke nötig sind. Ein verschwendeter Probedruck ist Papier, Farbe und Energie ohne Nutzen. Übergabe der Daten an die Druckerei erfolgt rein digital – per Server-Link oder direktem Upload, nicht per USB-Stick oder DVD.
Was Bildmaterial mit Nachhaltigkeit zu tun hat
Der größte Nachhaltigkeitsbeitrag von Fotografie liegt in der Lebensdauer der Bilder. Wer alle 6 Monate ein neues Mitarbeiter-Shooting braucht, weil die alten nicht mehr passen, verbraucht ständig neue Ressourcen.
Meine Bilder sind so angelegt, dass sie 3–5 Jahre tragen. Klassische Bildsprache statt Trend-Optik. Zeitlose Outfits statt Mode-Statements. Stabile Bildauswahl statt austauschbarer Stockoptik.
Das ist gut für Ihre Marke und gut für die Umwelt — beides gleichzeitig.
📌 Mein Standard bei Bildrechten
Bei Schepers Photography bekommen Sie standardmäßig die vollen Nutzungsrechte an allen gelieferten Bildern – zeitlich unbegrenzt, geografisch unbegrenzt, für alle eigenen Medien (Website, Social Media, Print, Pressearbeit, Karriere, Geschäftsbericht). Ohne Aufpreis, ohne Kleingedrucktes. Eine Ausnahme gilt nur, wenn vor dem Shooting schriftlich etwas anderes vereinbart wird – das kommt sehr selten vor.
Auch eine Urhebernennung ist nicht zwingend. Sie müssen mich also nicht als Fotograf nennen, wenn das nicht zum Layout passt. Meine Erfahrung: Wenn ein Bild gut ist, fragen die Leute von selbst, wer es gemacht hat. Mehr Details zu meiner Lizenzphilosophie finden Sie unter Bildrechte & Nutzungsrechte.
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